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Franziska Greising
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Ü b r i g e n s

Deinen Roman „Am Leben“ habe ich in einem Zug gelesen - eine bewegende Geschichte. Auf dem Hintergrund der aktuellen Flüchtlingsströme aktuell und darüber hinaus beschämend, wie die offizielle Schweiz und das SRK vor 70 Jahren mit Judenkindern umgegangen sind. Das Buch hat einen mitreissenden erzählerischen Fluss. Mir gefällt Deine direkte und treffende Sprache. Die Dialoge wirken sehr lebendig, die Szenerie ist in knappen Worten anschaulich gezeichnet. Meine Gratulation zu diesem in Form und Inhalt ausgezeichneten Roman. Es gelingt Dir, den Bogen über die 500 Seiten zu spannen und Nähe zu den Hauptfiguren zu schaffen.
Dr. Arthur Godel, Binningen, 26.10.2016

Ich habe soeben mit grosser Begeisterung Ihr Buch “Danke, gut“ gelesen. Es war so spannend, dass ich manchmal das Arbeiten vergessen habe.
T.S.-F., Kriens
Ein ehrlicher Text, in jedem Kapitel ein neuer Aspekt, gut komponiert, gut erinnerte Kinder- und Jungmädchensicht, präzise Sprache. Du treibst die Geschichte in einen fulminanten Sog.
Max Huwyler, Zug
Klar, dass wir uns auf diese Lektüre stürzen, wärmt sie doch auch unsere Jugenderinnerungen auf. Interessant zu sehen, wie unterschiedlich die Wahrnehmungen waren.
M. Z.I., Luzern
Gratulation! Es hat mit sehr gut gefallen, die Geschichten, vor allem die Feinsinnigkeit der Sprache und der Beschreibungen.
Karl Bühlmann, Luzern
 
Du hast eine eigenständige Unikat-Sprache voll enormer Poesie gefunden. Ich habe das Buch mit grossem Vergnügen gelesen und dabei gestaunt, wie du all die disparaten Geschichten zu einer einzigen formen konntest.
 Niklaus Lenherr, Luzern
 
Franziska Greising zieht sie eine eigenwillige Spur - gegen das Gewohnte, Bekömmliche der allgemeinen Mainstream Literatur. 
Isolde Schaad, Zürich
Wie dieses Mädchen über Wörter, Begriffe und Menschen sich herantastet an die Welt der Erwachsenen und dabei nach und nach ihrer Brüche, Unzulänglichkeiten und Ungerechtigkeiten gewahr wird, geht ans Herz.
Hardy Ruoss, Richterswil
 

„Ich bin begeistert von Ihrem Roman. Mit wenig kurzen Sätzen teilen Sie uns so viel mit. Dies im Gegensatz zum vorerwähnten Schriftstller (Th. Mann). In Ihrem Werk herrscht eine unerhörte Spannung bis zur letzten Seite.“
B.K., Madrid
 
Also Franziska: ich lobe das Buch. Mir gefällt die bildhafte Sprache. Und das langsame Hinführen der Anna von ihrer sicheren Stärke im ersten Verhör bis zum verzweifelten Zugeben von allem, was man wünschte, das ist grossartig!
Thea Uhr

Für Ihre Geschichte „Das Kind“, die am 5. Februar 1988 in der LNN erschienen ist, danke ich Ihnen herzlich. Sie hat mir einige interessante, ja dramatische Stunden bereitet. Bei jedem Durchlesen hat sie sich – und wohl auch mich- verändert, so wie das eine gute Geschichte tut. Ich war fasziniert. Wie in einem schweren Traum. Ohne zu wissen, wie alles angefangen hat und wie es sich auflöst.
St. R., Luzern

Sehen Sie die Gegenstände eigentlich so, wie Sie sie beschreiben, oder ist das künstliche Kunst? Die Beschreibung des Treppengeländers bei Idas Rückkehr nach Hause, zum Beispiel, haut einen schier um (entschuldigen Sie, aber das ist der best-passende Ausdruck dafür!). Warum schreien Sie Ihre Botschaft nicht lauter in die Öffentlichkeit, so dass es der hinterste und letzte es hört und betroffen ist? Oder gehört das nicht zum Schriftstellertum?
C.W., Hitzkirch
 
 
Unter griechischer Sonne dein bewegendes Buch gelesen. Ich hab es gern. Es ist verhalten. Es poltert nicht. Es wirkt. Ein kammerstilles Protokoll des Schlimmen. Ich danke dir.
Markus Werner
 
 
Ich habe schon ein wenig geblättert und finde den Schreibstil sehr schön.
Margrit Schriber
 
 
Die Ungeheuerlichkeit, die sich fortschreibt in deinem Buch, springt mich an. Das Buch erntete gute Kritiken, ihr Erstling, hiess es, eine Schriftstellerin, auf die man gespannt sein darf. Idas sind wir alle irgendwo, verletzt, verklemmt, behaftet.
Theres Roth-Hunkeler

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