Sie legt Stränge der Familiengeschichte frei. (…) Franziska Greising gelingt es, Zeitgeschehen und Lebensatmosphäre in ihr Erzählen einzubringen, ohne immer explizit von den Ereignissen sprechen zu müssen. (…) Es sind Sätze, die von der Geburt einer Schriftstellerin handeln – auch wenn es noch Jahre dauern sollte, bis sie hervortrat.
Urs Bugmann, NLZ, 5. 1. 2012