In spannenden, farbigen und starken Bildern zeigt Greising eine Welt voller Widersprüche.

Schaffhauser Nachrichten, 2. Okt. 2012

Am Anfang träumt der Garten der Familie mit seinen Schlehdornbüschen vor sich hin – am Ende nehmen zwei Schwestern am Bahnhof voneinander Abschied. Dieses Buch lebt von Kontrasten. Franziska Greisings Roman (…) präsentiert sich als ein Stück Mentalitätsgeschichte, das die Signaturen der jüngeren Vergangenheit detailreich herausstellt.

Beatrice EichmannLeutenegger, NZZ 7. 1. 2012.

Sie legt Stränge der Familiengeschichte frei. (…) Franziska Greising gelingt es, Zeitgeschehen und Lebensatmosphäre in ihr Erzählen einzubringen, ohne immer explizit von den Ereignissen sprechen zu müssen. (…) Es sind Sätze, die von der Geburt einer Schriftstellerin handeln – auch wenn es noch Jahre dauern sollte, bis sie hervortrat.

Urs Bugmann, NLZ, 5. 1. 2012

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