Immer noch kann Franziska Greising genaue Beobachtungen in so klare, starke Bilder bringen.

Gunhild Kübler, NZZ, 21. 1. 90

Mit ihrem neuen Buch hat Franziska Greising ihre in „Kammerstille“ bereits hervorstechende Fähigkeit, knapp, präzis und spannend zu erzählen, wiederum unter Beweis gestellt.

Hans-Ueli Grunder, Berner Zeitung, 6.10.89

Franziska Greising ist eine subtile Psychologin. In der Titelnovelle – einem Kabinettstück moderner Prosa - lässt sie die Protagonistin sagen: „Die Scherben wurden zusammengekehrt,. Einige kleinste Splitter blenden im verstreuten Licht“. Gleich solchen Splittern in verstreuten Lichtern bieten sich für die Figuren die Ingredienzien eeines stets fragwürdigen und bedrohten Lebens dar.

Hanns Schaub, Der Landbote, 20. 9. 89


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